Von Daniel Schulz, residir GmbH · Zuletzt aktualisiert: 13. Oktober 2026
Die Pinakothek der Moderne, die Alte Pinakothek und das Museum Brandhorst liegen nebeneinander im Kunstareal in der Maxvorstadt und sind mit einem Tagesticket für 12 € an einem Tag zu besuchen. Sonntags kostet der Eintritt in jedem der Häuser 1 €, montags sind sie geschlossen. Die Neue Pinakothek ist wegen Sanierung seit Jahren zu, einige ihrer Hauptwerke hängen derzeit in der Alten Pinakothek und in der Sammlung Schack.
Wir betreiben an der Ländstraße 6 im Lehel ein Boardinghouse mit 54 Apartments, das im Herbst 2027 öffnet. Wenn Gäste nach einem Tipp für einen Museumstag fragen, nennen wir fast immer zuerst die Pinakotheken. Dieser Ratgeber erklärt, welches Haus was zeigt, was Tickets und Öffnungszeiten kosten und wie Sie vom Lehel hinkommen. Wer eine zentrale Unterkunft in München sucht, sieht dabei auch, wie kurz die Wege zu den Museen von der Altstadt aus sind.
In diesem Artikel:
- Pinakotheken München auf einen Blick
- Kunstareal München in der Maxvorstadt
- Alte Pinakothek
- Neue Pinakothek: geschlossen
- Pinakothek der Moderne
- Museum Brandhorst
- Sammlung Schack
- Tickets, Eintritt und Sonntag für 1 Euro
- Anfahrt ab dem Lehel und Parken
- Ein Tag im Kunstareal: unser Plan
- Kunstareal mit Kindern
- Fazit
- Häufige Fragen
Pinakotheken München auf einen Blick
Die Tabelle fasst Öffnungszeiten und Preise der Häuser der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zusammen. Alle Angaben stammen von pinakothek.de. Sie können sich ändern, prüfen Sie vor dem Besuch deshalb die offizielle Website.
| Museum | Schwerpunkt | Öffnungszeiten | Eintritt |
|---|---|---|---|
| Alte Pinakothek | Europäische Malerei vom 14. bis 18. Jahrhundert | Di und Mi 10 bis 20 Uhr, Do bis So 10 bis 18 Uhr | 9 €, ermäßigt 6 € |
| Neue Pinakothek | Kunst des 19. Jahrhunderts | wegen Sanierung geschlossen | – |
| Pinakothek der Moderne | Kunst, Design, Architektur und Grafik ab dem 20. Jahrhundert | Di bis So 10 bis 18 Uhr, Do bis 20 Uhr | 10 €, ermäßigt 7 € |
| Museum Brandhorst | Gegenwartskunst | Di bis So 10 bis 18 Uhr, Do bis 20 Uhr | 7 €, ermäßigt 5 € |
| Sammlung Schack | Deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts | Mi bis So 10 bis 18 Uhr, 1. und 3. Mi im Monat bis 20 Uhr | 4 €, ermäßigt 3 € |
| Tagesticket | alle vier geöffneten Häuser an einem Tag | nur an der Museumskasse | 12 € |
Was ist eine Pinakothek? Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie Bildersammlung oder Gemäldegalerie. In München steht der Begriff für die Gemäldegalerien, die König Ludwig I. im 19. Jahrhundert gründete. Heute sagen Münchner einfach „die Pinakotheken“ und meinen damit das ganze Ensemble aus Alter, Neuer und Moderner Pinakothek.
Kunstareal München: Museen auf wenigen Hundert Metern
Das Kunstareal liegt in der Maxvorstadt, nordwestlich der Altstadt zwischen Königsplatz und den Universitäten. Auf wenigen Hundert Metern stehen dort neben den Pinakotheken die Glyptothek, die Staatlichen Antikensammlungen, das Ägyptische Museum, das Lenbachhaus und das NS-Dokumentationszentrum. Wie sich die Maxvorstadt von anderen Münchner Vierteln unterscheidet, erklären wir in einem eigenen Ratgeber.
Zwischen den Museen liegen Wiesen, auf denen im Sommer Studierende in der Sonne sitzen. Rund um die Amalienstraße und die Türkenstraße gibt es Cafés und günstige Mittagstische. Für eine Pause zwischen zwei Museen müssen Sie das Viertel also nicht verlassen.
Alte Pinakothek München: Alte Meister in Klenzes Galeriebau
Die Alte Pinakothek wurde von 1826 bis 1836 nach Plänen von Leo von Klenze gebaut und gehört zu den ältesten öffentlichen Gemäldegalerien der Welt. Gezeigt wird europäische Malerei vom Mittelalter bis zum Rokoko, mit Schwerpunkten auf altdeutscher, flämischer, niederländischer, italienischer und französischer Kunst. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde der Bau von Hans Döllgast wieder aufgebaut. Die geschlossenen Bombenlücken sind an der Südfassade bis heute als hellere Backsteinflächen zu sehen.
Berühmte Bilder und Meisterwerke
Zu den bekanntesten Bildern zählen das Selbstbildnis im Pelzrock und die Vier Apostel von Albrecht Dürer. Der Rubenssaal mit großformatigen Werken von Peter Paul Rubens gehört zu den eindrucksvollsten Räumen des Hauses. Dazu kommen Gemälde von Leonardo da Vinci, Raffael, Rembrandt und Tizian. Wer nur zwei Stunden hat, sollte sich vorab im Lageplan die Säle mit den Meisterwerken heraussuchen, die ihn interessieren.

Öffnungszeiten, Ausstellungen und Führungen
Die Öffnungszeiten der Alten Pinakothek sind dienstags und mittwochs 10 bis 20 Uhr, donnerstags bis sonntags 10 bis 18 Uhr, montags ist geschlossen (Stand Oktober 2026). Die langen Abende am Dienstag und Mittwoch sind die ruhigste Zeit für einen Besuch. Eine Teilschließung ist auf pinakothek.de derzeit nicht angekündigt. Einzelne Säle können wegen Umhängungen trotzdem kurzfristig zu sein, das steht dann auf der Website.
Neben der ständigen Sammlung zeigt das Haus regelmäßig Sonderausstellungen, die meist extra kosten. Welche Ausstellung in der Alten Pinakothek aktuell läuft, steht unter „Ausstellungen“ auf pinakothek.de. Dort finden Sie auch öffentliche Führungen und Termine für Gruppen.
Neue Pinakothek München: wegen Sanierung geschlossen
Die Neue Pinakothek zeigt Kunst des 19. Jahrhunderts, von Romantik über Realismus bis zu Impressionismus und Jugendstil. Das heutige Gebäude von Alexander von Branca stammt aus dem Jahr 1981 und wird seit 2019 grundlegend saniert. Einen festen Termin für die Wiedereröffnung nennt die offizielle Website derzeit nicht (Stand Oktober 2026).
Ganz verzichten müssen Sie auf die Sammlung nicht. Eine Auswahl von Hauptwerken hängt im Erdgeschoss der Alten Pinakothek, darunter Bilder von Turner und van Gogh, ein weiterer Teil in der Sammlung Schack. Ob ein bestimmtes Bild gerade ausgestellt ist, zeigt die Online-Sammlung der Staatsgemäldesammlungen beim jeweiligen Werk. Wer wissen will, wie weit der Umbau der Neuen Pinakothek ist, findet Neuigkeiten auf der Website des zuständigen Staatlichen Bauamts.
Morgens ins Museum, abends an die Isar
Unsere 54 Apartments an der Ländstraße liegen zwischen Altstadt und Isar, mit eigener Küche, schnellem WLAN und 24 h Safe Check-in. Zum Kunstareal fahren Sie mit Bus oder U-Bahn in rund 20 bis 25 Minuten, zur Sammlung Schack gehen Sie zu Fuß. Wir öffnen im Herbst 2027, alle Details zur Ferienwohnung im Lehel finden Sie auf unserer Startseite.
Pinakothek der Moderne: vier Museen unter einem Dach
Die Pinakothek der Moderne wurde 2002 eröffnet und nach Plänen von Stephan Braunfels gebaut. Sie vereint vier eigenständige Sammlungen in einem Haus: die Sammlung Moderne Kunst mit Malerei, Skulptur, Fotografie und Medienkunst, Die Neue Sammlung als Designmuseum, das Architekturmuseum der TU München und die Staatliche Graphische Sammlung München. Wer „Moderne Pinakothek“ sucht, meint dieses Haus.

Mittelpunkt ist die hohe Rotunde unter der Glaskuppel, von der aus Treppen in die Galerien führen. Viele Besucher bleiben zuerst dort stehen, um sich zu orientieren. Im Untergeschoss zeigt Die Neue Sammlung Alltags- und Industriedesign, oft mit Fahrzeugen, Möbeln und Computern. Das ist ein guter Einstieg für alle, denen Malerei allein zu wenig ist.
Öffnungszeiten, Eintritt und aktuelle Ausstellung
Die Pinakothek der Moderne hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, donnerstags bis 20 Uhr. Der Eintritt kostet 10 €, ermäßigt 7 €, sonntags 1 € (Stand Oktober 2026). Welche Ausstellung in der Pinakothek der Moderne aktuell zu sehen ist, steht auf pinakothek.de. Die vier Sammlungen zeigen parallel mehrere wechselnde Ausstellungen, einige davon mit eigenem Ticket.
Tickets für die Pinakothek der Moderne bekommen Sie an der Kasse im Foyer. Ob es für eine große Sonderausstellung auch Online-Tickets mit Zeitfenster gibt, steht bei der jeweiligen Ausstellung auf pinakothek.de. Am Wochenende lohnt sich der Blick vorab, weil sich dann vor der Kasse Schlangen bilden.
Museum Brandhorst: Gegenwartskunst hinter bunter Fassade
Das Museum Brandhorst steht direkt neben der Pinakothek der Moderne an der Theresienstraße und wurde 2009 eröffnet. Den Grundstock bildet die Sammlung von Udo und Anette Brandhorst mit Werken der Kunst nach 1945. Bekannt ist das Haus für große Werkgruppen von Andy Warhol und Cy Twombly.

Schon von außen fällt der Bau der Architekten Sauerbruch Hutton auf. Die Fassade besteht aus Tausenden farbigen Keramikstäben, die je nach Blickwinkel und Licht anders wirken. Innen sind die Räume hell und ruhig, und mit gut zwei Stunden kommen Sie auch ohne Eile durch die Sammlung.
Das Museum Brandhorst hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, donnerstags bis 20 Uhr. Der Eintritt kostet 7 €, ermäßigt 5 € und sonntags 1 €, der Audioguide ist kostenlos (Stand Oktober 2026).
Sammlung Schack: der kleine Abstecher im Lehel
Die Sammlung Schack liegt nicht im Kunstareal, sondern an der Prinzregentenstraße 9, also bei uns im Lehel. Gezeigt wird deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, die der Kunstsammler Adolf Friedrich von Schack zusammengetragen hat, etwa von Carl Spitzweg, Moritz von Schwind und Arnold Böcklin. Während der Schließung der Neuen Pinakothek hängen hier zusätzlich Werke aus deren Bestand.
Von der Ländstraße gehen Sie rund 10 bis 15 Minuten zu Fuß dorthin. Die Sammlung ist klein, eine Stunde reicht für einen ersten Rundgang. Beachten Sie die Öffnungszeiten: montags und dienstags ist geschlossen, am ersten und dritten Mittwoch im Monat ist bis 20 Uhr offen.
Tickets und Eintritt: Tagesticket und Sonntag für 1 Euro
Für jedes Haus gibt es ein eigenes Ticket, auch Tickets für die Alte Pinakothek kaufen Sie direkt an der Kasse. Wer an einem Tag mehr als ein Museum besuchen will, nimmt das Tagesticket für 12 €. Es gilt in der Alten Pinakothek, der Pinakothek der Moderne, dem Museum Brandhorst und der Sammlung Schack, jeweils innerhalb der Öffnungszeiten. Laut pinakothek.de gibt es das Tagesticket nur an der Museumskasse, kostenpflichtige Sonderausstellungen sind nicht enthalten.
- Sonntag: 1 € Eintritt in die ständigen Sammlungen aller Häuser
- Kinder und Jugendliche: unter 18 Jahren freier Eintritt
- Ermäßigung: unter anderem für Studierende und Personen über 65 Jahre
- Jahreskarte: 90 €, ermäßigt 60 €
Stand Oktober 2026, Quelle: pinakothek.de. Der günstige Sonntag hat einen Haken: In der Alten Pinakothek und der Pinakothek der Moderne ist es dann deutlich voller, vor allem bei schlechtem Wetter. Wer Ruhe will, kommt am Dienstag oder Mittwochabend in die Alte Pinakothek und zahlt den normalen Eintritt.
Für Gäste, die mehrere Wochen in der Stadt sind, kann sich die Jahreskarte schon nach einigen Besuchen rechnen. Wie ein mehrmonatiger Aufenthalt bei uns aussieht, erklärt unsere Seite Wohnen auf Zeit München. Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen vor dem Kauf auf der offiziellen Website.
Anfahrt zur Pinakothek ab dem Lehel und Parken
Das Kunstareal liegt knapp zwei Kilometer Luftlinie vom Isartor entfernt. Vom Lehel gibt es drei einfache Wege, alle Zeiten sind Richtwerte ab unserer Haustür ohne Wartezeit:
- Bus 100 (Museumslinie): zu Fuß rund 10 bis 15 Minuten zur Haltestelle Reitmorstraße/Sammlung Schack, dann ohne Umstieg bis zur Haltestelle Pinakotheken. Der Bus fährt tagsüber meist alle 10 Minuten und hält auch am Haus der Kunst und am Odeonsplatz.
- U-Bahn und Bus: mit der U4 oder U5 ab Lehel eine Station bis Odeonsplatz, dort in den Bus 100 Richtung Hauptbahnhof Nord bis Pinakotheken. Insgesamt rund 20 bis 25 Minuten.
- S-Bahn und Tram: ab Isartor mit der S-Bahn bis Karlsplatz (Stachus), dort in die Tram 27 oder 28 bis zur Haltestelle Pinakotheken.
Zu Fuß sind es vom Lehel über den Hofgarten und die Brienner Straße rund 30 bis 35 Minuten. Bei gutem Wetter ist das ein schöner Weg, vorbei an der Münchner Residenz und dem Odeonsplatz. Wer an einem Tag Altstadt und Museen kombiniert, braucht eine Tageskarte des MVV, die App zeigt die aktuellen Preise.
Parken an der Alten Pinakothek und der Pinakothek der Moderne
Eigene Besucherparkplätze haben die Pinakotheken nach unserem Kenntnisstand nicht. In der Maxvorstadt gilt Parkraumbewirtschaftung, freie Plätze an der Straße sind tagsüber knapp und kosten Gebühren. Kostenlos parken an der Alten Pinakothek ist deshalb kaum möglich. Wir raten zu Bus, Tram oder U-Bahn, das Auto bleibt besser in der Garage der Unterkunft oder am P+R-Platz.
Ein Tag im Kunstareal: unser Plan bei Regen und Sonne
Für einen Museumstag empfehlen wir, mit der Alten Pinakothek zu beginnen, solange Sie noch frisch sind. Mittags essen Sie in einem der Cafés in der Amalienstraße. Am Nachmittag folgen Pinakothek der Moderne oder Museum Brandhorst, die nur wenige Gehminuten auseinanderliegen. Mit dem Tagesticket für 12 € zahlen Sie dafür nur einmal.
Bei Regen ist das Kunstareal eine der besten Adressen der Stadt, weil Sie zwischen den Häusern nur kurze Wege im Freien haben. Wer Technik lieber mag als Malerei, kann den zweiten Regentag im Deutschen Museum verbringen, das vom Lehel aus zu Fuß erreichbar ist. Beide Museen an einem Tag schaffen Sie kaum, planen Sie lieber zwei Vormittage ein.
Ein Sonntag mit 1 € Eintritt passt gut in ein Wochenende in München: vormittags Museum, nachmittags Englischer Garten. Montags dagegen sind alle Pinakotheken geschlossen. Wer Montag in München ist, plant an diesem Tag besser Residenz oder Altstadt ein.
Kunstareal mit Kindern
Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt in allen Häusern frei. Die Pinakotheken bieten regelmäßig Familienführungen, Workshops und Materialien für Kinder an, die Termine stehen im Kalender auf pinakothek.de. Mit kleinen Kindern ist Die Neue Sammlung in der Pinakothek der Moderne oft spannender als eine Galerie mit alten Gemälden, weil dort Autos, Fahrräder und Möbel stehen.
Planen Sie mit Kindern lieber zwei kurze Besuche als einen langen. Auf den Wiesen zwischen den Museen können sie zwischendurch toben. Familien, die mehrere Tage bleiben und selbst kochen wollen, wohnen oft entspannter in einem Aparthotel in München mit Küche als im Hotelzimmer.
Wer länger in München bleibt, etwa für ein Praktikum, ein Semester an der nahen Universität oder einen Projekteinsatz, sucht meist möblierte Apartments in München. Dann lohnt es sich, die Museen über mehrere Wochen verteilt kennenzulernen, statt alles an einem Tag zu sehen.
Fazit: Pinakotheken mit Tagesticket und am besten unter der Woche
Die Pinakothek der Moderne, die Alte Pinakothek und das Museum Brandhorst lassen sich mit dem Tagesticket für 12 € an einem Tag verbinden, sonntags reicht 1 € pro Haus. Planen Sie wegen der Schließung der Neuen Pinakothek einen kurzen Abstecher in die Sammlung Schack ein, die gleich bei uns um die Ecke liegt. Wer zentral zwischen Altstadt und Isar wohnen möchte, findet alle Details zu unserem Boardinghouse im Lehel.
Häufige Fragen zu den Pinakotheken in München
Was kostet der Eintritt in die Pinakothek der Moderne?
Der Eintritt in die Pinakothek der Moderne kostet 10 €, ermäßigt 7 € und sonntags 1 € (Stand Oktober 2026). Unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.
Wann hat die Alte Pinakothek geöffnet?
Die Alte Pinakothek hat dienstags und mittwochs von 10 bis 20 Uhr und donnerstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Montags ist sie geschlossen (Stand Oktober 2026).
Gibt es ein Kombiticket für die Pinakotheken?
Ja, das Tagesticket für 12 € gilt an einem Tag für die Alte Pinakothek, die Pinakothek der Moderne, das Museum Brandhorst und die Sammlung Schack. Es ist nur an der Museumskasse erhältlich und gilt nicht für kostenpflichtige Sonderausstellungen.
Kostet die Pinakothek am Sonntag nur 1 Euro?
Ja, sonntags kostet der Eintritt in die ständigen Sammlungen der Pinakotheken, des Museums Brandhorst und der Sammlung Schack jeweils 1 €. Sonderausstellungen können mehr kosten.
Ist die Neue Pinakothek geöffnet?
Nein, die Neue Pinakothek ist wegen Generalsanierung geschlossen. Eine Auswahl ihrer Hauptwerke ist im Erdgeschoss der Alten Pinakothek und in der Sammlung Schack zu sehen.
Was ist eine Pinakothek?
Eine Pinakothek ist eine Gemäldesammlung oder Gemäldegalerie, das Wort kommt aus dem Griechischen. In München bezeichnet es die staatlichen Gemäldegalerien im Kunstareal.
Wie komme ich vom Lehel zu den Pinakotheken?
Am einfachsten mit dem Bus 100 bis zur Haltestelle Pinakotheken, entweder ab Reitmorstraße/Sammlung Schack oder nach einer Station U4/U5 ab Odeonsplatz. Rechnen Sie mit rund 20 bis 25 Minuten.
Wie viel Zeit braucht man für die Alte Pinakothek?
Für einen ersten Rundgang durch die Alte Pinakothek sollten Sie zwei bis drei Stunden einplanen. Wer gezielt einzelne Meisterwerke sehen will, schafft es in rund eineinhalb Stunden.


